Hannoveraner Pferdezuchtverein Melle e. V.

 

Aus Bruchmühlen nach Amerika, eine Erfolsgeschichte:

Im Jahr 2008 wurde „La Prairie“ (*2005 v. Londonderry – Weltmeyer – Lanthan) in die USA verkauft. „ Dieses magische Blut in schwarzer Jacke möchte ich haben“, waren die Worte von Marion Dresel O´Connor damals. Besonders wertvoll war dabei für sie die rittige und leistungsbereite Linie von Lanthan.

Nach telefonischer Verständigung durch Marion O´Connor (sie kündigte ein Paket an und erzählte von den tollen Erfolgen der Stute) kamen Zeitungen mit Arikeln und zwei riesige Schleifen für mich als Züchterin.

La Prairie wurde ausgezeichnet mit dem „Year End Sport Horse Award 2010“ und dem „High Pont Award 2011“ mit den Bestnoten 8,23 und 7,83 als zweitbeste US-hannoversche Stute bewertet, die aus deutscher Zucht stammt.

Marion und Patick O´Connor haben mit der Auswahl und dem Kauf dieser Stute wieder ihr Händchen und ihre Kenntnisse gezeigt. Sie sind seit vielen Jahren als „Dressage + Sport Horse Breeder of the year“ ausgezeichnet und somit in den USA etabliert und erfolgreich in der Zucht.

La Prairies Oma wurde von der Züchterin, Sandra Langenberg, erfolgreich in Dressur, Springen und Vielseitigkeit geritten. Die Mutter „Weltweit Schalom“ wurde 2003 3-jährig im Rahmen der WM für Junge Dressurpferde vorgestellt, die 6-jährige Vollschwester wird zur Zeit weiter ausgebildet.

Eine Jährlingshalbschwester zu „La Prairie“ ist ihr wie aus dem Gesicht und Körper geschnitten und ebenfalls mit Traumgängen ausgestattet. „Mama, die verkaufen wir auch in die USA, dann gibt es wieder so tolle Schleifen“, meint Sandra Langenbergs Tochter Helena. Um „La Prairie“ weiter auf Shows zeigen zu können, hat sie bereits Fohlen, die per Embryotransfer von Trägerstuten ausgetragen werden. 

 

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